





Angefangen hat alles mit einer kleinen Drechselvorrichtung von Bosch für die Bohrmaschine. Nach dem ersten Maschinendefekt bekam ich dann von meiner Frau eine „richtige“ Drechselbank von Ferm als Weihnachtsgeschenk. Mit der hielt ich es ein halbes Jahr aus und habe sie verkauft. Dafür kam dann eine Elu DB 800 in die Werkstatt. Damit konnte man dann schon etwas anfangen. Nachdem wir beide dann einige Kurse gemacht hatten und auch mal an anderen Maschinen tätig waren, haben wir uns dann eine Hager HD 48 gekauft. Was für ein Quantensprung. Nachdem wir dann in der Werkstatt öfter auslosen mussten, wer denn nun an die Maschine darf, bekamen wir bald „Zuwachs“ in Form einer Hager HD 42 mit schwenkbarem Spindelkopf. Jetzt war meine Frau glücklich und übertraf mich sehr bald mit der Schalengröße; denn sie hatte sich auch gleich die Außendrehvorrichtung dazu geleistet. Diesen Status haben wir über längere Zeit beibehalten. Zwischenzeitlich wurden beide Maschinen aber mit einem Frequenzumrichter ausgestattet. Das machte dann so richtig Freude !
Durch einen glücklichen Zufall kam ich dann doch wieder an eine andere Maschine:
eine Hager HD 52 mit Aussendrehvorrichtung. Meine HD 48 wurde verkauft und die HD
52 mit einem Frequenzumrichter ausgestattet. Das war eine wirklich starke Maschine,
aber leider sehr gewaltig vom Platzbedarf her. Dauernd stand die Außendrehvorrichtung
im Wege. Zwischenzeitlich hatte ich auch schon mal wieder andere Drechselbänke bei
Kursen ausprobieren können und träumte dadurch von Maschinen wie Oneway, Vicmarc,
Wema, Geiger, Kreher und Wivamac. Also die Hager HD 52 zu Ebay und die neue Maschine
bestellt bei Steinert. Es wurde also eine Alpaha optimo in verbesserter Ausführung,
mit allen Schikanen sozusagen. Diese Entscheidung habe ich bis heute noch nicht bereut.
Klar, auch diese Maschine ist noch verbesserungswürdig, aber da hat ja jeder so seine
Wünsche und wer kann sich schon die „Traummaschine“ mit allen Features, die er je
gesehen hat, bauen lassen.
Ich bin zufrieden und wünsche mir nur mehr Zeit !
Hobbydrechslerei:
Durch einen Zufall lernten wir einen Tischlermeister kennen, der
sich selber als "Hobbydrechsler" bezeichnete.
Bei diesem Mann haben wir beide insgesamt
6 Drechselkurse mitgemacht und seitdem lässt uns dieses Hobby nicht mehr los.
Über
Kontakte mit anderen Hobbydrechslern würden wir uns freuen und wer Laubholz (auch
schnittfrisch) für uns hat und in der Nähe wohnt, darf uns gerne anrufen oder mailen.






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